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Yeah! Rückblick 2017

Do., 01. Mrz. 2018

Kompletter Rückblick 2017 Downloaden (PDF)

 

Eine Ausstellung, eine Studienfahrt, eine Lesung, Workshops, Filmabende, Gespräche, viele neue Kooperationen, mehr als 500 erreichte Teilnehmende und neue Bekanntschaften… unser Rückblick auf ein turbulentes Jahr 2017.

Der Hometown e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Begegnungsräume zu schaffen zwischen Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte. Hannover ist als ihr Wohn- und Lebensraum ein verbindendes Element. Unterschiedliche Veranstaltungsformate schaffen Raum und Zeit, sich über Wertvorstellungen und Herzensthemen auszutauschen und auf diese Weise auch Vorurteilen zu begegnen und diesen entgegenzuwirken. Alle Beteiligten setzen sich mit aktuellen und politischen Debatten auseinander.

Hometown versteht sich als Organisation, die sich mit bestehenden Strukturen vernetzt und neue Kooperationen initiiert. Dadurch bietet der Verein auch Menschen mit Fluchtgeschichte, die hannoversche Zivilgesellschaft näher kennenzulernen und in ihr aktiv zu wirken.

Monatliche Netzwerkabende bieten eine regelmäßige Möglichkeit zum Austausch zwischen Aktiven von Hometown und Interessierten. Inhalte sind: aktuelle politische Themen, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse, Informationen geplanter Angeboten des Hometown e.V. oder anderer Vereine und Initiativen. Gleichzeitig fungieren die Abende als „Open Space“. Menschen, die Lust haben ihre Gedichte zu lesen, Musik vorzuführen oder Filme zu zeigen, sind herzlich eingeladen. Im Rahmen der Vernetzungsabende wurden 2017 Themen bespielt wie: Queer Refugees, Bilder und Gedichte aus und über Marokko, Geschichte der aramäischen Sprache, Newroz, Osterbräuche international.

Seit Anfang 2017 arbeiten wir in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Nds. (SLU) zusammen. Mitte des Jahres 2017 wurden wir Kooperationspartner des Vereins Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB).

Im Laufe des letzten Jahres hat Hometown aktiv den den Austausch mit anderen Akteuren in der Flüchtlings-, Stadtteil- und Kultur und politischen Bildungsarbeit gesucht. Dazu zählen: Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK e.V.), Unterstützer_innenkreis Siloha, Café S, gEMiDe e.V., Integrationsbeirat der Stadt Langenhagen, Café Allerlei, Kulturpalast Linden e.V., Feinkost Lampe, Amnesty International Hochschulgruppe, Historisches Museum Hannover, Alsharq e.V. Darüber hinaus war Hometown e.V. mit Veranstaltungen beim Bündnis zum Tag der Menschenrechte und dem Bündnis Nahost (Kargah e.V., Palästina Initiative, NAV-DEM, SLU, Radio Flora) vertreten.

Die Projekte im vergangenen Jahr wurden maßgeblich durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie Leben!“ ermöglicht.

Presseberichte

Marx, Janik (27.10.2017): Hannover: Fotoausstellung zeigt neue Perspektiven.
In: Neue Presse.
URL: http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Hannover-Fotoausstellung-zeigt-neue-Perspektiven

Tönnis, Martin (28.11.2017): Video zur Ausstellung: So sehen wir Hannover
URL: http://www.welt-in-hannover.de/index.php?article_id=6790&clang=0 und https://youtu.be/iWG-ZkRQHxA

Projekte, Veranstaltungen und Erfahrungsberichte veröffentlichen wir auf unserer Homepage
www.hometown-hannover.de und auf unserer Facebookseite www.facebook.com/hometown-hannover

 

Juliane Liedtke, Mohamed Hussein und Franziska Wolters
(Vorstand Hometown e.V.)


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