Über uns

Die Idee

HOMETOWN. Für uns ist dies der Ort, an dem wir uns wohlfühlen, wir uns zurechtfinden, wir Menschen kennenlernen und Freundschaften schließen. Wir möchten, dass alle die in Hannover wohnen – seit Langem oder Kurzem und für Kurz oder Lang – genau das erleben. Hannover und dessen Region können dabei Heimat oder nur Zwischenstationen zugleich sein.

Mit HOMETOWN wollen wir eine Plattform schaffen, mit der wir unser Zusammenleben gestalten und bestehende Aktivitäten vernetzen.
In den vergangenen Monaten sind zahlreiche, großartige Initiativen ins Leben gerufen worden, die veranschaulichen wie groß der Wille ist, geflüchteten Menschen zu helfen. Bei HOMETOWN geht es uns nicht „nur“ um Hilfe, sondern um Unterstützung im Sinne von Empowerment. Es geht uns darum, Raum für aktive Teilhabe zu schaffen!
Unabhängig von Herkunft, Schulabschluss, Geschlecht. Alter oder Sprache – jede*r sollte die Möglichkeit haben, das eigene Leben und das Zusammenleben in der Stadt positiv und aktiv mitzugestalten. Hier ist die Gelegenheit!

Wir treffen uns i.d.R. jeden 4. Dienstag im Monat im Kulturpalast Linden, Deisterstraße 24. Nach einem Vernetzungstreffen zwischen 18 Uhr bis 19 Uhr, gibt es im Anschluss Raum, den Abend mit eigenen Inhalten und Ideen zu füllen. Das können Vorträge, Lesungen, Konzerte u.v.m. sein.

Für weitere Informationen zum Programm, zu aktuellen Themen oder anderen Punkten, nehmt gern Kontakt zu uns auf.

Satzung

Satzung

Das Team

Franziska Wolters

Unser Organisationstalent Franzi kommt ursprünglich aus Garlstorf, vielen bekannt aus den Verkehrsnachrichten. Seit zehn Jahren ist Hannover ihr Zuhause und der Ort, an dem sie ihre vielen Ideen und ihr politisches Engagement auslebt. An den seltenen unverplanten Tagen sieht man Franzi durch das hannoversche Grün joggen oder man erreicht sie, dank Telekommunikation, auf einer ihrer vielen Reisen.


Franziska Wolters

Juliane Liedtke

Juliane ist ein hannoversches Eigengewächs und unser kritischer Geist. Sie ist für Abende mit ernsten politischen Diskussionen ebenso zu haben wie für die nötige Portion Spaß, wenn die Organisationstreffen mal wieder kein Ende finden. Als Kletterin zieht es Juliane häufig aus der norddeutschen Tiefebene in hügeligere Landschaften, wo – man glaubt es kaum – unsere Quasselstrippe die Ruhe entdeckt.


Juliane Liedtke

Mohamed Hussein

Mohamed ist unser Denker und Netzwerker und sieht sich heute als waschechten Langenhagener. Wenn er nicht gerade an politischen Diskussionen und Stadtteilaktionen teilnimmt, nutzt er jede Gelegenheit zu kicken, zu schwimmen oder seine Laufschuhe rauszuholen. Er liebt es, mit Menschen zusammen zu sein und andere zu unterstützen. Auch aus diesen Gründen würde er liebend gern wieder als Arzt arbeiten, der Beruf, den er in Aleppo erlernt hat.


Mohamed Hussein

Simone Beer

Als Geschäftsführerin eines Musikclubs dreht sich bei ihr fast alles um Musik. Simone hat auch für die zwischenmenschlichen Töne ein Ohr. In ihrem politischen Engagement verbindet sie die Leidenschaft zur Musik mit dem Wunsch nach gesellschaftlichen Veränderungen. Ursprünglich aus Hamburg kommend, lässt Simone sich auch gerne mal – mit Kind und Hund im Schlepptau – den Nordseewind um die Nase pusten.


Simone Beer